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AGB

ALLGEMEINE GESCHÄFTSBEDINGUNGEN von Firma Janzer Reisen

§ 1 Allgemeines, Geltungsbereich

Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln das Vertragsverhältnis des zwischen Janzer Reisen (nachfolgend “Reisevermittler” genannt) und dem Kunden zustande gekommenen Reisevermittlungsvertrages.

§ 2 Reisevermittlungsvertrag

2.1 Der Reisevermittler vermittelt Verträge über Einzelreiseleistungen (z.B. Flugbeförderungsleistungen, Bahn- und Busreisen, Hotelaufenthalte) oder Pauschalreisen (Gesamtheit von Reiseleistungen – mindestens zwei – zu einem einheitlichen Preis) zwischen seinem Kunden und einem fremden Leistungserbringer (z.B. Fluglinie, Reiseveranstalter).
2.2 Die Erbringung der vermittelten Leistungen als solche ist nicht Bestandteil des Vermittlungsvertrages. Die Vermittlung erfolgt vorbehaltlich vorhandener Kapazitäten bei den Leistungserbringern.
2.3 Der Inhalt des vermittelten Vertrages richtet sich nach den Vereinbarungen des Reisenden mit dem Leistungserbringer, insbesondere dem Prospekt und den AGB des Leistungserbringers. Diese Angaben stellen keine eigene Zusicherung des Reisevermittlers dar.

§ 3 Form

3.1 Der Abschluss des Reisevermittlungsvertrages bedarf keiner bestimmten Form. Mit seinem Auftrag gibt der Kunde gegenüber dem Reisevermittler ein Angebot auf Abschluss eines Reisevermittlungsvertrages ab. Durch die Annahme verpflichtet sich der Reisevermittler, einen Vertrag über die nachgesuchte Reiseleistung zwischen dem Kunden und dem jeweiligen Leistungserbringer zu vermitteln. Ist die vom Kunden angefragte Reiseleistung verfügbar, kommt es zwischen dem Kunden und dem  Leistungserbringer zum Abschluss eines Reisevertrages.
3.2 Bei einer Online-Buchung gibt der Kunde mit dem Ausfüllen und Abschicken des Reiseanmeldeformulars gegenüber dem Reisevermittler ein verbindliches Angebot auf Abschluss eines Reisevermittlungsvertrages ab. Die Abgabe des Angebotes erfolgt nach Anklicken des Senden-Buttons. Der Zugang des Angebotes beim Vermittler wird dem Kunden unverzüglich per E-Mail bestätigt. Die Zugangsbestätigung stellt noch keine verbindliche Annahme des Angebotes dar. Die Zugangsbestätigung stellt nur dann eine Annahmeerklärung d.h. eine Auftragsbestätigung dar, wenn der Vermittler dies ausdrücklich erklärt, ansonsten kommt der Vertrag durch Zusendung einer Auftragsbestätigung per E-Mail zustande.
3.3 Der Vertragstext über die Reisevermittlung wird gespeichert und dem Kunden nebst diesen Allgemeinen Geschäftsbedingungen per E-Mail mit der Auftragsbestätigung übermittelt.
3.4 Vertragssprache ist Deutsch.

§ 4 Preisänderungen

Der Reisevermittler hat das Recht Preise und/oder Kosten für auch schon reservierten oder und/oder bezahlen Reisen zu ändern, jedoch nur im Falle Währungskursänderung, oder Erhöhung des Verkaufspreises der jeweiligen Reise bzw. des Flugtickets durch die Fluggesellschaft, oder durch die Veränderung der Flughafensteuern, sog. Taxe und/oder der Sicherheitsgebühren, oder andere nicht planbare bzw. unvorhergesehene Vorkommnisse eintreten.

§ 5 Anmelder Haftung

Meldet der Kunde auch weitere Reiseteilnehmer für die Reiseleistung an, verpflichtet er sich auch für die vertraglichen Verpflichtungen aller von ihm angemeldeten Reiseteilnehmer einzustehen, sofern er bei der Reiseanmeldung eine entsprechende gesonderte Erklärung abgibt.
Die Flugzeiten werden von dem Reisevermittler nur unter dem Vorbehalt der Änderung seitens der Fluggesellschaft auch auf den Tickets bekannt gegeben. Der Reisevermittler haftet nicht für Stornierungen, Verspätungen, Verzögerungen bzw. Änderungen, sofern diese nicht auf sein Verschulden zurückzuführen sind, auch wenn die Fluggesellschaft Ihre Haftung wirksam ausgeschlossen hat. Außerdem wird kein Haftung übernommen, wenn die gebuchte Reise von mehre Fluggesellschaften durchgeführt werden sollte, und auch ein Teil die oben genannten Vorkommnissen betroffen wird. Der Reisevermittler empfiehlt ausdrücklich sich gegen diese Mängeln versichern zu lassen.

§ 7 Stornogebühren

Kunden  können jederzeit vor Reisebeginn von der Leistung zurücktreten, wobei wir darauf hinweisen, dass von den Reiseveranstaltern oder Leistungsträgern teilweise Stornogebühren bis zu 100% des Reisepreises erhoben werden. (Bitte informieren Sie sich über die Allgemeinen Geschäftsbedingungen der Reiseveranstalter oder Leistungsträger). Im Fall der Umbuchung und/oder Stornierung bleibt der Anspruch des Reisevermittlers auf Ersatz entstandener Aufwendungen und der entgangenen Vermittlungsgebühr erhalten. Falls der Kunde die bestellte Reise stornieren will, kann der Reiseverzicht innerhalb von zwei Wochen nach der Bestellung unbedingt nachweislich telefonisch oder schriftlich beim Reisevermittler mitgeteilt werden, und die Buchung wir unentgeltlich storniert. Beim Buchungsstorno ohne oben genannten Mitteilung wird eine Stornogebühr von 26,00€ pro Person erhoben. Wenn die Tickets schon ausgestellt sind, treten die von der jeweiligen Fluggesellschaft die geregelten Stornobedingungen in Kraft. Wenn zwischen der Bestellung und dem reservierten Reisebeginn weniger als 14 Tage sind, dann muss der Reiseverzicht unverzüglich und unbedingt mind. 72Std. vor dem Reisebeginn mitgeteilt werden

§ 8 Pass- und Visuminformation

Den Reisevermittler trifft bei der Vermittlung von Pauschalreisen keine Pflicht zur Information über Pass- und Visumerfordernisse. Diese Pflicht obliegt dem Reiseveranstalter.

§ 9 Reiseunterlagen

Der Kunde ist verpflichtet ausgehändigte Buchungsbestätigung (sowohl Rechnungen, als auch Auftragsbetätigungen) bzw. Reiseunterlagen (unter anderem Flugscheine, Hotelbestellung, Visa und Versicherungspolicen) auf Vollständigkeit und Richtigkeit zu überprüfen. Außerdem ist der Kunde verpflichtet, über fehlende oder fehlerhafte Unterlagen oder sonstige Unklarheiten den Reisevermittler ohne Zögern zu unterrichten.

§ 10 Inkasso

10.1 Der Reisevermittler ist berechtigt, Anzahlungen und Restzahlungen entsprechend den Geschäfts- und Zahlungsbestimmungen desjeweiligen Leistungserbringers der vermittelten Leistung zu verlangen.
10.2 Der Kunde kann diesem Forderungseinzug keine Einwendungen aus Schlechterfüllung des Reisevermittlungsvertrages entgegenhalten.

§ 11 Haftungsbeschränkung

11.1 Die Haftung des Reisevermittlers, gleich aus welchem Rechtsgrund, für Schäden des Kunden, die nicht aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit stammen, beschränkt sich auf den dreifachen Wert der vermittelten Reiseleistung, soweit der Schaden durch den Reisevermittler oder durch einen gesetzlichen Vertreter oder einen Erfüllungsgehilfen des Reisevermittlers weder vorsätzlich noch grob fahrlässig herbeigeführt wurde. Diese Haftungsbeschränkung gilt nicht, soweit der Schaden auf einer schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten durch den Reisevermittler oder durch einen gesetzlichen Vertreter oder einen Erfüllungsgehilfen des Reisvermittlers beruht. Vertragswesentlich ist eine Pflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrages erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf.
11.2 Der Reisevermittler haftet nicht für die ordnungsgemäße Erbringung der vermittelten Leistung selbst. Für die Erfüllung sowie für Mängel der vermittelten Reiseleistung sind ausschließlich die jeweiligen Leistungserbringer verantwortlich.

§ 12 Verjährung

12.1 Ansprüche des Kunden gegen den Reisevermittler  mit Ausnahme der in Absatz 2 genannten Ansprüche – verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Schluss des Jahres, in dem der Anspruch entstanden ist und der Kunde von den Anspruch begründenden Umständen und der Person des Anspruchsgegners Kenntnis erlangt oder ohne grobe Fahrlässigkeit erlangen müsste.
12.2 Die in Absatz 1 genannte Verjährungsfrist gilt nicht für Ansprüche des Kunden wegen einer Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit. Sie gilt ebenfalls nicht für Ansprüche wegen Schäden, die auf einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Pflichtverletzung des Reisevermittlers oder eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Reisevermittlers oder auf einer schuldhaften Verletzung wesentliche Vertragspflichten beruhen. Die Verjährung dieser Ansprüche richtet sich nach den gesetzlichen Vorschriften.

§ 13 Gerichtsstand

Sofern der Kunde Kaufmann ist, ist der Sitz des Reisevermittlers Gerichtsstand.

§ 14 Salvatorische Klausel

Sollte eine Bestimmung dieser AGB ungültig oder nicht durchsetzbar sein oder werden, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser AGB hiervon unberührt, es sei denn, dass durch den Wegfall einzelner Klauseln eine Vertragspartei so unzumutbar benachteiligt würde, das ihr ein Festhalten am Vertrag nicht mehr zugemutet werden kann.

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